Seiltanz? Nein, Slackline!


Wir hatten zwar diesen Sommer nicht viele schöne sonnige Tage. Aber wer an den wenigen dieser das ein oder andere Mal durch einen Park geschlendert ist wird sie auch gesehen haben. Jene sonderbaren Leute, die ein Seil zwischen zwei Bäume gespannt haben und versuchen auf diesem zu balancieren. Doch was hat es damit auf sich? Entwickelt sich dort ein neuer Trend von dem ich nichts mitbekommen habe? Genaugenommen heisst diese Trendsportart Slackline, was zu deutsch schlaffe Leine bzw. Seil bedeutet. Es ähnelt etwas dem Hochseilakt eines Zirkuses, jedoch wird hierbei im Gegensatz zum Seiltanz die Slackline nicht straff gespannt. Dies macht das balancieren deutlich schwieriger, da man der Eigenbewegung des Seils viel stärker entgegen wirken muss. Dadurch wird der Gleichgewichtsinn und die Koordinationsfähigkeit trainiert.
 

Das Seil erklimmen


Also habe ich mich natürlich in einem Shop fachmännisch beraten lassen bevor ich das erste Mal das Seil erklommen habe. Dann war ich endlich soweit und habe es gewagt. Einen ganzen Tag lang verbrachte ich mit Freunden bei wundervollem Sommerwetter im Park. Abgesehen von der Tatsache, dass es natürlich ein gutes Training für eine ganze Reihe von Muskeln in meinem Körper ist, macht es draußen an der frischen Luft richtig viel Spaß, wenn man den dreh erstmal raus hat. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater in Regionen meines Körpers, von denen ich nichtmal wusste, dass sie existieren. Vorallen werden hierbei die Beine und der Po in Form gebracht. Auch wenn es nicht auf anhieb klappt, macht es sehr viel Spaß und ist sehr empfehlenswert.


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